Planning Poker Spiel für Schätzung von Stunden ausgelegt

Planning Poker

Wieso ein eigenes Planning Poker Kartenset?

Wir verwenden selbst Planning Poker, um unseren Aufwand in Stunden abzuschätzen, und dabei scheinen uns die Fibonacci-Folgen eher unpraktisch, da sie sich nicht als sinnvolle Bruchteile von Tagen und Wochen interpretieren lassen. Daher die Folge 1, 2, 4, 8, 20 (halbe Woche), 40 (eine Woche), 80 (zwei Wochen)... Zusätzlich sollen die Karten die Schätzer dazu anhalten, zu grosse Pakete (grösser als 40 Personenstunden) aufzuteilen.
Natürlich kann das Kartenset auch für die Abschätzung anderer Grössen verwendet werden, die Skala ist fast logarithmisch.

Was sind die Vorteile von Planning Poker?

Kleinere Beeinflussung der Schätzer durch "Alphatiere":
Jeder behält seine Schätzung für sich, bis alle Schätzungen auf dem Tisch liegen ("Delphi-Methode").

Alle Schätzer konvergieren zur selben Definition des zu schätzenden Elementes:
Die Details und Annahmen/ Risiken werden diskutiert und können dokumentiert werden ("Wideband-Delphi").

Der Prozess braucht mehr Ressourcen, als wenn ein Experte einfach eine Schätzliste ausfüllt, führt aber aus den obigen Gründen zu besseren Ergebnissen.

Wie schätzt man mit Planning Poker?

Wie wir Planning Poker verwenden steht in der Anleitung.

Wie bekomme ich das Set?

Wir senden Ihnen das Set zu unseren Versandkosten von 10 CHF (ausserhalb der Schweiz: Vorauskasse):

Sendet mir ein Kartenset!

 

Was ist die Geschichte von Planning Poker?

Die allgemeine Delphi-Methode wurde von Rand Corporation in den 1960ern entwickelt. 2002 hat James W. Grenning das erste Mal den Begriff "Planning Poker" gebraucht (siehe dieses Paper)