IoT (Internet of Things): robustes, verteiltes System

Eine Gebäudeautomatisierungs-Anwendung erlaubt es, basierend auf der Identifikation durch RFID (Radio Frequency IDentification) verschiedene Aktor-Knoten (Licht, Türen, Transport...) zu kontrollieren. Mehrere Identifikations- und Aktorknoten sind über ein LAN (Local Area Network) miteinander verbunden. Dadurch können je nach identifiziertem Benutzer auch komplexe Szenarien ausgeführt werden.

Die Konfiguration des gesamten Systems inklusive Berechtigungen und der durch die verschiedenen Benutzer ausgelösten Szenarien erfolgt via Internet (z.B.  Mobilfunk) mit einem Webbrowser, welcher zusätzlich Wartung, Diagnose und Firmware-Updates ermöglicht.

Für den Kunden entwickelte Solcept die komplette Lösung von der Spezifikation über Architektur, Implementation und Test, alle Software aus einer Hand.

Kompetenzen und Technologien

Entwicklung eines robusten IoT (Internet of Things/ Internet der Dinge) Systems mit verteilter Datenbank, BIST (Built-In-Self-Test) und Plug-and-Play Installation (Autokonfiguration der Knoten) und einer mehrsprachigen, grafischen Bedienoberfläche. Diese ist nach dem MVC (Model-View-Control) Pattern implementiert, die Applikation und der Server laufen auf einem uCLinux-System.

Als Betriebssystem wurde wegen der beschränkten Ressourcen der Hardware (keine MMU (Memory Mangement Unit)) uCLinux mit U-Boot als Bootloader eingesetzt. Die Applikation entstand in C++ mit STL und XMLRPC/ XML für die Kommunikation. Für die grafische Bedienoberfläche haben wir einen embedded Webserver und ClearSilver eingesetzt.
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