Prozesse: Hindernis oder Hilfe?

Wir finden, dass die richtige Dosis an Prozessen Zeit freisetzt für kreative Lösung der technischen Aufgaben, die Sie uns stellen. Dies, weil sinnvolle Prozesse und Werkzeuge repetitive Arbeiten vereinfachen, vor allem aber weil sie vorhandene Erfahrungen abbilden und einfach zugänglich machen.

Unsere Prozesse handeln immer von der Benutzung von Vorlagen und Werkzeugen: es muss einfacher sein, dem Prozess zu folgen, als das Rad neu zu erfinden. Wenn Sie z.B. eine Spezifikation schreiben müssen, ist es einfacher mit einer Vorlage zu arbeiten, welche schon die Struktur und einen Teil der Inhalte vorschlägt als vor einem leeren Blatt zu sitzen. Zusätzlich sinkt die Chance, dass wichtige Aspekte vergessen gehen.

Damit wir Projekte von der Beratung über Funktionsmuster bis zu sicherheitsgerichteten Systemen durchführen können, lassen sich alle Prozesse für das vorliegende Projekt massschneidern. Dies reicht vom kompletten "Aussschalten" eines Prozesses bis zu mehrfachen Reviews und Audits seiner Resultate.

Unser Projektlebenszyklus ist vom V-Modell abgeleitet. Er lässt sich durch eine lockere oder strikte Abfolge der Eingangs- und Ausgangs-Gates der Phasen anpassen, zusätzlich lassen sich auch die Anzahl der Iterationen (Funktionsmuster, erster Prototyp, zweiter Prototyp, Nullserie... oder agile Software-Releases) einstellen. Dadurch können wir Qualität und Aufwand für Ihr Projekt optimal abstimmen.

Wir legen grossen Wert darauf, dass unsere Prozesse lebbar und effizient sind. Daher sind sie z.B. in einem Wiki abgelegt, welches einfachen Zugriff und einfache Änderbarkeit bietet. In unserer Forschung und Entwicklung werden sie dauernd weiterentwickelt. Daraus resultieren produktive und risikoarme Projekte für Sie, so sind z.B. unsere Aufwandabschätzungen im Schnitt genauer als 20%.