Linux für ein Telekom PowerQUICC Board
Linux wurde auf eine PowerQUICC basierte Telekom-Karte portiert.
Dazu wurden der Bootlader (U-Boot) und das Betriebsystem an die Hardware angepasst. Verschiedene Treiber bedienen u.a. SPI, FPGA (Programmierung) und "memory-mapped" Bausteine. Eine Terminal-Bedienschnittstelle dient der Hardwareprogrammierung und Applikationsentwicklung.
Kunde: FlexDSL AG
Herausforderung
Portierung und Inbetriebnahme von U-Boot und Linux inklusive Anpassung der Hardware
Resultat: Kundennutzen
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Volle Konzentration auf die Applikationsentwicklung, alle Tools (Debugger, Emulator etc.) und das Betriebsystem funktionieren schon
Technologien/ Fähigkeiten
- U-Boot/ Linux
- PowerPC/ PowerQUICC
- Hardware-Debugging
